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Metatags und SERPs - Webseiten außen hui innen pfui
Suchmaschinenoptimierung einer Webseite ist und bleibt ein wichtiges Thema jeder Webpräsenz, denn Sie wollen gefunden werden und auch gut Ranken in den SERPs (engl. search engine results pages). Es gibt also Handlungsbedarf! Zuviel des Guten kann allerdings auch in die Hose gehen. Unbedingt beachtet werden sollten hierzu die Google Empfehlungen in den Webmastertools. Während ?Knowledge Graph?,  ?semantische Suche? und ?menschliche Empfehlungen? (Google+, Facebook Likes usw.) mit jedem Google Update immer mehr an Bedeutung gewinnen geraten alte SEO-Mechanismen wie Landing-Pages, die von den Internet-Marketern geliebten Linknetzwerke, Keyword-Verlinkung und Keyword-Übertreibung in Domainnamen (? wie zBsp : www.sofort-online-geld-verdienen-im-internet.de) in Verruf und werden von Google abgestraft. Unabhängig davon schrecken solche "kreativen" Nameskonstrukte den mündigen Internetnutzer eher ab. Das Vermitteln von Seriösität fängt einfach anders an. Auch die vor Jahren immens wichtigen Meta-Tags haben Ihr Schwergewicht verloren. Trotzdem sind einige wenige der Meta-Tags unerlässlich, was besonders die Wordpress-Designer gerne vernachlässigen, da die Standardinstallation erst mit einem entsprechenden Plugin nachgerüstet werden muss um diese Tags zu generieren. Der dosierte Einsatz der wenigen noch bedeutenden Tags, in Verbindung mit wertvollem Content, wirkt aber wahre Wunder im Ranking. Bedeutend für die Suche und die Anzeige in den Suchergebnissen sind: 1. Der Seitentitel [<title></title>] Der Titel ist nicht wirklich ein Meta-Tag sondern ein HTML-Tag. Quasi die Überschrift der Webseite und ein absolutes Muss im HTML-Grundgerüst. Oft sieht man Titel wie Startseite, Home, Willkommen oder einfach nur den Firmen- oder bei kommunalen Seiten den Ortsnamen. Während letztere noch halbwegs akzeptabel erscheinen sind die ersten 3 ein absolutes NoGo. Niemand sucht nach "Startseite", "Home" oder "Willkommen"! Die empfohlene Länge für den Seitentitel beträgt 80-100 Zeichen. Der Seitentitel sollte den Inhalt der Seite incl. 1 oder 2 Keywords oder eine Keywordphrase wiedergeben. Google nutzt den Titel in den meisten Fällen als Überschrift im Suchergebnis. Nutzen Sie die Power des Titels und stellen Sie sich im Google-Suchergebnis optimal dar. 2. Meta-Tag Description [<meta name="description" content="" />] Wie der Name sagt. Der Meta-Tag Description beschreibt die Seite. Er sollte sich vom Titel unterscheiden und mit gut gewählten Worten den Seiteninhalt wiedergeben. Keywords und entsprechende Phrasen sollten ebenfalls vorkommen. Ist die Description aussagefähig nimmt Google diesen Text als 2 oder 3 zeiligen, beschreibenden Text im Suchergebnis. Die Länge sollte 160 Zeichen nicht überschreiten. Sie haben mit der Description Einfluss darauf, wie Google ihre Seite beschreibt. Nutzen Sie dies. Fehlt der Tag nimmt Google irgendein sinniges oder auch unsinniges Schnipsel aus dem Seiteninhalt. Gerade Kommunen tun sich offenbar immens schwer, wie eine kurze Begutachtung einiger hessischer Städte zeigt. Hier ist das katastrophale Ergebnis. 3. Meta-Tag Keywords [<meta name="keywords" content="" />] Auf diesen Tag kann man laut Matt Cutts, dem Suchmaschinen Evangelist von Google, verzichten. Wir sind nicht grundsätzlich anderer Meinung aber es gibt auch noch andere Suchmaschinen. Dieser Meta-Tag hilft auf jeden Fall bei der Keyword-Optimierung, die heute im Content stattfindet. Ideal sind 10 bis 20 Begriffe in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit. Auch Phrasen, alles durch Komma getrennt sind möglich. Nutzen Sie diesen Tag unterstützend zur On-Page Optimierung 4. Meta-Tag Robots [<meta name="robots" content="index, follow" />] Robots hat Bedeutung für die Indizierung der Webseite durch den Google-Bot. Mit diesem Tag wird dem Crawler mitgeteilt ob er den Links auf der Webseite folgen soll. Robots ist immens wichtig wenn keine robot.txt auf dem Webserver vorhanden ist. Fazit : Nutzen Sie die Power der Meta-Tags und nehmen Sie Einfluss auf das Erscheinen Ihrer Webseite in den Google-Suchergebnissen. Schnell und einfach überprüfen können Sie Ihre Meta-Tags mit unserem Meta-Tag Analyse Tool. Gerne beraten wir Sie bei der On-Page Optimierung Ihrer Webseite. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

HTML5 ? Ist das der Adobe Flash und Microsoft Silverlight Killer?
HTML5 ist angekommen und alle modernen Browser unterstützen diesen neuen, plattformübergreifenden Standard.  XHTML, als quasi Erweiterung von HTML4, ist damit obsolet. Microsoft und Adobe haben inzwischen auf HTML5 reagiert. Während Microsoft lapidar betont sich mit Silverlight mehr auf das Browser-externe AHA Erlebnis konzentrieren zu wollen, hat Adobe die Weiterentwicklung des Flash Players auf den Prüfstand gestellt. Und tatsächlich, die multimedialen Fähigkeiten von HTML5 bringen den ambitionierten Webdesigner ins Schwärmen, denn HTML5  ist ein vollständiges Framework, dessen Anwendungen auf allen gängigen Systemen laufen. Auch die Safari-gebeutelten Apple  / iPhone User kommen nun in den Genuss von Animationen die Ihnen Apple mit dem Ausschluss von Flash bisher verwehrt. Das Einbinden von Video und Audio in Webseiten wird nun mit einfachen Tags zum Kinderspiel.  HTML5 und CSS3 sind das Gespann der Zukunft wenn es um moderne Webseiten geht. DIV- und Klassen-Elemente wird es, gerade bei den CMS-Systemen, weiterhin geben. Die Zukunft gehört aber den neuen semantischen Gliederungstags von HTML5. Die wichtigsten, neu eingeführten Elemente / Tags lassen sich im Prinzip in 4 Kategorien einteilen.   1. Die Multimedia Elemente von HTML5 Mit den Multimedia Elementen gehört das von den Suchmaschinen wenig geliebte Adobe Flash, in Webseiten, der Vergangenheit an. Audio und Video einbinden ist so einfach und W3C konform wie noch nie.  <canvas></canvas> Mit dem Canvas-Element wird eine rechteckige Zeichenfläche definiert, die statische oder dynamische Grafiken enthalten kann. <video></video> Wie der Name schon sagt. Videos einbinden auf einfache Weise. <audio></audio> Das Tag um Audiofiles wiederzugeben.   2. Die Gruppierungselemente von HTML5 Mit den Gruppierungselementen wird die Webseite in Bereiche gegliedert. Verschachtelte DIV-Strukturen gehören bei konsequenter Anwendung der Vergangenheit an. <header></header> Der header-Tag umschließt den Kopfbereich. In den Kopfbereich gehören zum Beispiel das Logo und horizontale Navigation. <nav></nav> Die Hauptnavigation wird mit dem nav-Tag gekapselt <figure></figure> Das figure-Element vereinfacht die Auszeichnung von Inhalten wie Bildern und Grafiken mit Unterschriften. <article></article> Im article-Element werden ganze Artikeltexte gekapselt und hervorgehoben. Die Gliederung geschieht durch das section-Element. <section></section> Dieses Tag entspricht prinzipiell dem Absatz (<p></p>) und kann daher auch mehrfach als Gliederungselement auftreten. <aside></aside> Mit aside kann man auf einfache Weise eine Sidebar erstellen, die auch unabhängig vom Seiteninhalt sein kann. <details></details> Das details-Tag enthält in aller Regel weitere Informationen, die mit Klick ein- und ausgeblendet werden können. <footer></footer> Querverweise, Autor- und andere Informationen gehören in den Fußbereich der Webseite.   3. Die Formularelemente von HTML5 Das Erstellen von Formularen wird in HTML5 nicht nur einfacher sondern auch Grafisch ansprechender ohne großartig mit Cascading Stylesheets arbeiten zu müssen. <input></input> Schlicht und einfach das neue Eingabefeld das mit Telefonnummern, Zahlen, URL- und Email-Adressen, Datums und Zeitangaben umgehen kann. <datalist></datalist> Mit dem datalist-Element können Vervollständigungsvorschläge angezeigt werden. <output></output> Ergebnisse von Berechnungen werden mit dem output-Tag zurückgegeben. <progress></progress> und <meter></meter> Diese beiden Elemente zeigen den Fortschritt und den IST Zustand einer Aktion an. Prozent und Sekunden Angaben bilden dabei die Basis. <source></source> Mit source werden die Quellen für Medien angeben.   4. Die Textauszeichnungselemente von HTML5 Horvorhebungen werden Suchmaschinenfreundlich mit den Textauszeichnungselementen <time></time> Mit dem time-Element werden Zeitangaben in die Seite integriert. Diese sind lokalisiert Formatiert und können bequem ausgelesen werden. <mark></mark> Textabschnitte und einzelne Wörter werden mit mark hervorgehoben und für die Suche favorisiert.   Die Vorteile von HTML5 HTML5 beinhaltet semantische Elemente, die aus Google Sicht und damit auch aus SEO Sicht das identifizieren wichtigen Contents erleichtert. Auch die Barrierefreiheit wird mit entsprechenden Screenreadern verbessert. Die mobile Webentwicklung wird mit HTML5 plattformübergreifend einfacher. Die leidige Versions Entwicklung bei Apps für Windows, Android oder iOS gehört der Vergangenheit an, wenn auf HTML5 gesetzt wird. CSS3 kann in Verbindung mit HTML5 auf unterschiedliche Plattformbedingungen ?intelligent? reagieren. Alles in allem sind dies Merkmale einer ausgewachsenen Programmiersprache. Es wird spannend für den professionellen Webdesigner. Die komplette HTML5 Referenz finden Sie hier.

Joomla und K2 Kommentar Trouble ? Keine doppelte Email erlaubt
Joomla und K2 bilden ein an sich gutes Team, wenn es um das Erstellen eines  Blogs geht. K2 erweitert Joomla zu einem wirklich professionellen Blogsystem. Die mächtige Funktionalität bringt aber auch einige Probleme mit sich, Bugs, die gerade Anfänger viel Zeit kosten. Neben der fehlenden Email Benachrichtigung bei neuen Kommentaren ist es vor allen Dingen die Meldung ?Der Name oder die eMail-Adresse ist schon vergeben!? die eine stundenlange Suche nach der Ursache auslösen kann. Diese Funktion, die eigentlich das doppelte Registrieren einer Email Adresse bzw. Namens verhindern soll, verhindert nebenbei auch das Kommentieren eines Artikels, wenn mit dieser Emailadresse schon einmal kommentiert wurde. Ein klarer Bug der K2 Programmierer. Um das Problem und die damit einhergehende Meldung The Name or Email Address you typed is already in use! zu beseitigen ist ein Eingriff in den K2-Quellcode notwendig. Hierzu muss die Datei [ components/com_k2/models/item.php ] auf dem Webserver bearbeitet werden. Nach dem Öffnen der Datei mit einem geeigneten HTML Editor suchen Sie folgenden Codeblock : if  ($user->guest){  $db = & JFactory::getDBO();  $query = "SELECT COUNT(*) FROM #__users WHERE  name=".$db->Quote($userName)." OR  email=".$db->Quote($commentEmail);  $db->setQuery($query);  $result = $db->loadresult();  if ($result>0){  echo JText::_('The name or email address you typed is already in use!');  $mainframe->close();  }}  Dabei kann "The name or email address you typed is already in use!" auch eine lokaliserte Variable sein. Dieser Block muss entfernt oder besser auskommentiert werden. Nach dem Zurückspeichern ist das Problem behoben. Für die Bearbeitung empfehlen wir den Freeware Editor Notepad++ der hier heruntergeladen werden kann.  Grundsätzlich sollte man, bevor man Änderungen im Quelltext vornimmt, eine Sicherung der Dateien erstellen.

Keine Email bei Joomla / K2 Kommentar ? No Email from Joomla
Da der Wunsch nach integrierten Blogs in Business Webseiten kontinuierlich zunimmt, nimmt auch die Verbreitung der mächtigen K2-Blog Komponente zu. K2 macht Bloggen in Joomla erst richtig komfortabel. Nicht komfortabel und auch unverständlich ist die Tatsache, dass standardmäßig keine Email Benachrichtigung bei einem Blog Kommentar versand wird. Warum dieses Feature fehlt erschließt sich mir nicht. Da diese schmerzlich vermisste Funktion regelmäßig nachgerüstet werden muss, hier ein kleines ToDo das K2 um das Versenden von Emails bei eingehenden Kommentaren erweitert. Voraussetzung, damit diese kleine Core Erweiterung funktioniert ist, dass die Joomla Installation einen SMTP-Server zum Versand von Emails verwendet. Das ganze funktioniert unter Joomla ab Version 1.7. Es sind wenige einfache Schritte notwendig für das Nachrüsten der Email Benachrichtigung bei Joomla / K2 Im ersten Schritt muss die Datei [ item.php ] im Verzeichnis [ \components\com_k2 ] bearbeitet werden. In der Funktion [ comment() ] , sind so etwa bei Zeile 1000,  die letzten 3 Zeilen : } $mainframe->close();} gegen folgendes Codeschnipsel zu ersetzen : $mailer =& JFactory::getMailer(); $config =& JFactory::getConfig(); $sender = array( $config->getValue( 'config.mailfrom' ), $config->getValue( 'config.fromname' ) ); $mailer->setSender($sender); $recipient = explode(",", "Deine Mailadresse"); $mailer->addRecipient($recipient); $mailer->setSubject(JText::_('K2_NEWCOMMENT_EMAIL')); if (!trim($commentURL)=="") { $commentURL = "Site: ". $commentURL. "\n"; } $body = "Name: ". $userName. "\n". "E-mail: " . $commentEmail. "\n". $commentURL. "Comment: ". $commentText; $mailer->setBody($body); $mailer->isHTML(true); $mailer->Send(); } $mainframe->close(); }  Dabei ist Deine Mailadresse gegen die Empfängeradresse zu tauschen, an die die Benachrichtigung gehen soll. Als letztes müssen die Sprachdateien : [ \language\de-DE\de-DE.com_k2.ini ] und [ \language\en-EN\en-EN.com_k2.ini ] bearbeitet werden. In der englischen Sprachdatei ist die Zeile : K2_NEWCOMMENT_EMAIL="New comment from my site" und der deutschen Version die Zeile : K2_NEWCOMMENT_EMAIL="Neuer Kommentar von meiner Webseite" zu ergänzen  Grundsätzlich sollte man, bevor man Änderungen im Quelltext vornimmt, eine Sicherung der Dateien erstellen.

Promoted Posts - Götterdämmerung im Facebook Marketing
Facebook ist ein faszinierender Datenkrake. Fast 1.000.000.000 Nutzer posten was das Zeug hält. Wichtiges, unwichtiges, nützliches und unnützes kommt im bunten Mix über die Timelines der User in die Facebook-Datacenter.  Das Mitteilungsbedürfnis der Community stellt Facebook vor die nicht triviale Aufgabe einen riesigen Datenberg zu kanalisieren. Geht man von täglich 100 Millionen aktiven Nutzern aus, von denen jeder 5 Posts mit je 1 MB an Daten sendet, so entstehen pro Tag sagenhafte 500 Millionen Mega Byte oder schlicht 500 Tera Byte an Daten. Wobei die Schätzung noch sehr konservativ ausfällt. Diese Datenflut zu händeln, zu filtern und zu kanalisieren bereitet nicht nur den Facebook Programmieren einiges an Kopfzerbrechen.  Das Facebook Alter Ego von Mark Zuckerberg  gab hierzu in der Keynote auf einer der letzten f8 einen zum Besten um die User zum Selektieren zu bewegen. Andy Samberg meinte : Wenn Du aufwachst  > ?Sharing with your friends?, Kaffee oder Tee zum Frühstück  > ?Sharing with your friends?, Du gehst auf die Toilette  > ?Dont sharing with your friends! That?s for Twitter?.  Das war natürlich ein Scherz. Die Realität sieht nach dem Börsengang aber gar nicht mehr lustig aus, denn Facebook macht ernst und führt das Bewerbungssystem ?Promoted Posts? ein. Konkret bedeutet das für Fanseiten, dass wenn man nicht für Posts bezahlt, nicht mehr alle Fans erreicht. Und hier kommen wir zur Einleitung zurück. Facebook begründet diesen Schritt mit der riesigen Datenflut die es zu kanalisieren gilt. Der Facebook EdgeRank Der Erfüllungsgehilfe für Promotet Posts ist der Facebook EdgeRank. Dieser Algorithmus bringt die Posts mit den Fans und Freunden in Verbindung, mit denen man häufiger in Kontakt kommt. Dies wirkt sich besonders im Newsfeed aus. Der Facebook User sieht beim Login nun bevorzugt Posts von Fanseiten mit denen er zuletzt interagiert hat. Fanseiten die man lange nicht besucht hat, deren Posts verschwinden. Das heißt die Fanseiten verlieren an Reichweite und die Posts an Viralität. Wen betrifft Promoted Posts Jede Fanseite die nicht mit Promotet Posts arbeitet wird Einbußen erleiden. Lt. Thomas Hutter sollen 5 Euro für 1000 Leser die Beschränkung für 3 Tage aufheben. Kleine Fanseiten können also für 100 bis 500 Euro im Jahr wieder "fast" alle Fans erreichen. Für die Nonprofit und Ehrenamtlichen Fanseiten sicher ein herber Schlag. Kann man den Edgerank manipulieren Nein. Um dem Ausdünnen seiner Fangemeinde entgegenzuwirken gibt es nur die Möglichkeit die sozialen Aktionen zu vervielfachen. Das heißt Fans besuchen, bei den Fans zu Liken und und bei den Fans zu Teilen. Das heißt es ist ein deutlicher Mehraufwand für die Seitenbetreiber nötig. Update : Aufgrund diverser Nachfragen zur Quelle, hier ein Auszug aus dem entsprechenden Facebook Hilfebereich, der den von Facebook gewohnten Interpretationsfreiraum lässt um eventuell wieder Zurückzurudern. [quotes name="https://www.facebook.com/help/promote"]Wenn du deinen Beitrag nicht hervorhebst, sehen ihn immer noch viele mit deiner Seite verbundene Personen. Wenn du ihn allerdings hervorhebst, kannst du dessen potentielle Reichweite steigern, so dass ein noch größerer Teil deines Seitenpublikums und der Freunde der Personen, die mit deinem Beitrag interagieren, diesen sehen.[/quotes] Und als Diskussionsquelle hier noch mal brandaktuell Thomas Hutter vom 05.08.2012 : Facebook: beschneidet Facebook die Sichtbarkeit von Beiträgen im Newsfeed? Anders als Thomas Hutter bin ich allerdings der Meinung, dass Facebook gezielt Kasse machen will und das "gesteuerte" Herunterbrechen des Datenwustes mit Hilfe des EdgeRanks, damit die geplagten User nicht überfordert werden, als Alibi vorschiebt. Man muss sich vom Gedanken verabschieden Facebook als kostenloses Transfermedium für sein Marketing uneingeschränkt nutzen zu können. Facebook wird gerade nach dem verkorksten Börsengang versuchen  neue Geschäftsfelder und Einnahmequellen zu erschließen um seine bis Dato enttäuschten Shareholder zu befriedigen. Für die auf Facebook als Marketinginstrument setzenden Unternehmen bedeutet dies, dass Sie Ihre Marketingstrategie überdenken müssen.

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