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Warum Mineralwolle ?
Obwohl Mineralwolle nicht ganz so gute Wärmedämmwerte wie EPS aufweist, dafür aber mit manch anderen Vorteilen punkten kann, ist Mineralwolle heute neben EPS (expandiertes Polystyrol) einer der beliebtesten Dämmstoffe für WDVS (Wärmedämmverbundsysteme) Folgende Vorteile sprechen u. a. für ein Mineralwolle-WDVS:   Brandschutz von Mineralwolle: Mineralwolle brennt nicht, dieser Grund ist wohl für die meisten der wichtigste. Der Schmelzpunkt liegt bei über 1000 Grad Celsius. Dieses WDVS verhindert daher die Ausbreitung eines Feuers auf andere Gebäude oder sogar Stockübergreifende Feuer. Daher wird auch bei Verwendung von EPS ab einer bestimmten Gebäudehöhe Mineralwolle als sogenannter Brandriegel eingesetzt. Damit aus dem Fenster flammende Feuer nicht auf das nächste Geschoss übergreifen können werden die Mineralwolle-Lamellen bei Fensterstürzen montiert.   Mineralwolle ist Diffusionsoffen: Dadurch dass Mineralwolle Diffusionsoffen ist, wird sie gerne für Altbauten oder Gebäude mit erhöhter Schimmelgefahr verwendet. Generell verbessert sich dadurch das Raumklima.   Dank der diffusionsoffenen Struktur der Mineralwolle, kann Feuchtigkeit von innen nach außen transportiert werden, so dass das Risiko, dass sich Restfeuchte in den Wänden ansammelt und staut, deutlich niedriger ist. Das wiederum schließt aus, dass sich auf der Oberfläche des WDVS Pilze oder Algen festsetzen.   Mineralwolle besitzt bessere Ökobilanz: Mineralwolle ist ein anorganischer Dämmstoff. Die Herstellung künstlicher Mineralfasern erfordert einen geringeren Rohstoff- als auch Energiebedarf, obwohl bei der Herstellung selbst auch CO2-Emissionen anfallen. Zudem lässt sich Verschnitt an Mineralwolle, der an Baustellen anfällt, zu 100 Prozent recyceln und auch später lässt sich mineralisches WDVS leichter entsorgen.   Widerstandsfähigkeit: EPS oder Styropor darf UV-Strahlung nicht sehr lange ausgesetzt werden da es nach bestimmter Zeit vergilbt. Auch schrumpfen Styroporplatten gerne und dadurch entstehen Risse zwischen den Platten.     WDVS mit Mineralwolle als Putzträgerplatten oder -lamellen sind hingegen sehr widerstandsfähig gegenüber äußeren Einflüssen und Belastungen. Dies verlängert die Lebensdauer des Wärmedämmverbundsystems. Zudem weist Steinwolle als WDVS bessere Werte in Sachen Schalldämmung aufgrund der offenporigen Struktur der Mineralwoll-Dämmmaterialien auf.    Mineralwolle-Messer zur Verarbeitung 

Fassade richtig dämmen
Sollten Sie vor der Entscheidung stehen Ihrer Fassade einen Vollwärmeschutz zu verpassen müssen Sie einiges Beachten. Denn nur die richtige Ausführung garantiert optimale Ergebnisse.   Wie dick soll man dämmen ? Dämmdicken zwischen 16cm und 20cm an Außenwänden und 30cm für Decken sind heute Standart. Natürlich hängt diese Stärke wieder vom sogenannten Lambda-Wert (Wärmeleitfähigkeit) ab.    Die Wärmeleitfähigkeit - ausgedrückt durch die Wärmeleitzahl (λ) in Watt pro Meter mal Kelvin (W/mK) - beschreibt das Vermögen eines Baustoffes, thermische Energie mittels Wärmeleitung zu transportieren. einige Lambda-Werte zum Vergleich: (Styropor) Expandiertes Polystyrol (EPS) 0,031 - 0,040 W/mK (Styropor) Extrudiertes Polystyrol (XPS): 0,032 - 0,040 W/mK Mineralwolle: 0,030 - 0,050 W/mK Holzfaserdämmplatten: 0,037 - 0,052 W/mK Sie sollten sich überlegen welche Dämmung für Sie das Beste ist HIER KLICKEN  Natürlich werden Sie von Ihrem Fachmann bestens beraten! Auch hier finden Sie hilfreiche Tipps Theoretisch lässt sich jede Dämmung auch an jedem Gebäude anbringen. Es sollte im Vorhinein jedoch der Wandbildner genau untersucht werden. Vielleicht dringt an einer Stelle Feuchtigkeit ein oder der alte Putz lässt sich bereits vom anschauen lösen.  Hier sollten alle Schäden im Vorhinein beseitigt bzw. das WDVS durch mechanische Befestigung (Dübeln) dementsprechend versorgt werden.   Mit dem Anbringen eines Vollwärmeschutzes sollte erst begonnen werden wenn: - alle Installationen im Untergrund verlegt und Durchbrüche verschlossen sind - alle Fugen und Schlitze verschlossen sind - alle anschließende Flächen wie Glas, Holz, Aluminium, Fenster, Türen, Pflastersteine oder Asphalt, usw. abgedeckt sind - der Untergrund keinerlei Feuchte aufweist. - der Innenputz und Estrich weitgehend ausgetrocknet sind (ausreichend Lüften) - alle Horizontalflächen wie Attiken, Mauerkronen, oder Gesimse mit geeigneter Abdeckung versehen sind (Schutz vor  Hinternässung des WDVS im Nachhinein) - das Niveau der fertigen Geländeoberkante festgelegt wurde  - alle Anschlüsse und Detailausbildungen im Vorhinein geplant sind  (schlagregensichere An- und Abschlüsse) - eine Prüfung des Untergrundes gemacht wurde - bei Altbauten die Ursache für aufsteigende Feuchtigkeit, Salzausblühungen, u.Ä. beseitigt sind    Hier gibts das richtige Werkzeug für EPS bzw. XPS (Styropor) Das sind die richtigen Dübel für Fassaden 

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