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Abfluss stinkt: Was kann man tun?
Aus Ihrem Abfluss in Bad oder Küche steigen unangenehme Gerüche auf? Dafür kommen mehrere Ursachen infrage. Falls zugleich das Wasser langsamer abläuft, ist wahrscheinlich eine Rohrverstopfung die Ursache. Häufig entsteht der schlechte Geruch einfach durch zu seltene Nutzung. Die Wohnung/das Haus stand lange leer? Standwasser im Abfluss reagiert mit anderen Materialien und riecht schlecht. Werden die Rohre regelmäßig durchspült, verschwindet der lästige Geruch. In alten Metallrohren können sich unauflösbare Ablagerungen bilden. Seife, Speisereste, Haare vermischen sich mit Rost und Kalk, bilden feste Schichten im Rohr. Der Abwasserabfluss ist behindert und es kommt zum Stau und schlechtem Geruch. In vielen Fällen sind verschiedene Hausmittel sehr erfolgreich. Tipps gegen einen stinkenden Abfluss ? Hausmittel Gut bewährt sich die Kombination aus Essig und Natron. Geben Sie in den Abfluss 50 ml Essig und 4 El Natron. Viele Ablagerungen lassen damit gut auflösen. Lassen Sie die Mischung schäumen und spülen Sie danach kräftig mit Wasser nach. Salz oder Soda können ebenfalls helfen. Lassen Sie zwei El Salz oder Soda im Abfluss ca. 30 Minuten wirken und spülen anschließend mit Wasser nach. Weniger preisgünstig, aber ebenfalls wirksam können Geschirrspültaps sein. Verdünnen Sie einige El Zitronensäure mit Wasser und geben Sie die Mischung in den Abfluss. Nach ca. 30 Minuten kann mit kaltem Wasser länger nachgespült werden. Zum Anfang einer leichten Verstopfung mit schlechtem Geruch kann sogar das einfache, mehrfache Spülen mit heißem Wasser helfen. Sie waren lange verreist, das Haus stand aus anderen Gründen länger leer? Wenn dann die Abflüsse schlecht riechen, reicht es meist, wenn Sie einfach länger mit kräftigem Wasserdruck die Rohre durchspülen. Schadhafte Rohre, Kanalgerüche Helfen die Tipps gegen einen stinkenden Abfluss mit Hausmitteln nicht, kann es an der Rohrleitung liegen oder der Gestank kommt vom Kanal. Als Mieter*in sollten Sie sich dringend an die Vermieter/die Hausverwaltung wenden. Hier muss eine professionelle Rohrreinigung gerufen werden. Beim eigenen Haus wissen Sie, ob Sie sehr alte Metallrohre oder neue Rohre haben. Ein Fachbetrieb muss auch hier gerufen werden. Innen verrottete Rohrleitungen sollten ausgetauscht werden. Anderenfalls kann eine gründliche Rohrreinigung bis zum Kanal helfen. Eventuell ist sogar die Kanalreinigung angesagt, falls sich Wasser aufgrund einer Verstopfung oder eingewachsener Wurzeln dort staut. Abflussgerüchen vorbeugen Entsorgen Sie Speisereste, Fette, schlecht auflösbares Papier usw. nicht in den Ausguss. Vermeiden Sie, dass zu viele Haare in den Abfluss gelangen. Sorgen Sie dafür, dass Rohre regelmäßig durchgespült werden. Bei längerer Abwesenheit können Sie Nachbarn darum bitten. Reinigen Sie regelmäßig Sanitär- und Küchenabflüsse.

Pflanzen bestimmen geht einfach
Per Foto-Upload können Gartenbesitzer nun ihnen unbekannte Pflanzen mit einem Klick identifizieren. Pflanzenbestimmung leicht gemacht Schafgarbe oder Schierling, Ranunkeln oder Rosen? Manche Pflanzen und Blumen erkennt man nicht immer auf den ersten Blick. Die richtige Zuordnung kann ohne Expertenwissen schnell zur Herausforderung werden. Also was tun, wenn man seinen grünen Schützling bei bestem Willen nicht zuordnen kann? Pflanzenfreunden hilft dabei die neue Foto-Funktion der Gardena smart App. Nutzer können einfach zwischen einem und fünf Bildern hochladen und die App zeigt die besten Treffer direkt an ? einfacher geht es kaum. Das sorgt nicht nur für Klarheit, sondern hilft auch mit zusätzlichen Informationen bei der optimalen Versorgung. Gardena smart App Dank der Gardena smart App haben Gartenbesitzer ihre automatische Bewässerung oder Mähroboter stets im Blick und können sie beliebig steuern ? von zu Hause und unterwegs. Als kostenfreie Zusatzfunktion bietet Gardena seinen Kunden bereits eine umfassende und übersichtliche Pflanzenbibliothek mit mehr als 4.500 Arten, die dem Nutzer hilft, seine Pflanzen optimal zu versorgen. Die Informationen reichen von Licht- und Feuchtigkeitsbedarf bis zur idealen Bodenbeschaffenheit.

Sichere Stromversorgung: kein Problem mit einem Heim-Akku-Ökosystem
Kaum ein Thema steht im Augenblick so im Fokus wie steigende Preise für Strom und Gas. Gepaart mit der Sorge, dass die Versorgung für Privathaushalte unter Umständen gesteuert und eingeschränkt werden muss, stellen sich viele Verbraucher die Frage nach Alternativen. Eine zuverlässige Alternative sind Heim-Öko-Systeme. Ergänzt um ein Notstromaggregat für Haus stellen sie die Versorgung sogar bei einem Stromausfall sicher. Als Verbraucher machen Sie sich damit unabhängiger vom örtlichen Stromversorger. Innovative Systeme für jeden Bedarf Akku-Ökosysteme für private Haushalte sollten so gebaut sein, dass sie dem individuellen Nutzerverhalten entsprechen. In einer kleinen Wohnung verbrauchen Sie in der Regel weniger Energie als in einem großen Haus mit Garten. Deshalb lässt sich ein modernes Heim-Akku-Ökosystem perfekt an Ihren Bedarf anpassen. Die Systeme sind so aufgebaut, dass Sie sie erweitern und ergänzen können, auch wenn sich Ihre Energieversorgung einmal ändert. Damit bieten sich Ökosysteme dieser Art für jeden Haushalt und für jede Immobilie an. Bevor Sie sich für eine Variante entscheiden, lassen Sie sich am besten individuell beraten. So kann man schon im Vorfeld die eine oder andere Lösung ausschließen und interessante Alternativen ins Auge fassen. Modularer Aufbau erleichtert die Anpassung Moderne Heim-Akku-Ökosysteme lassen sich erweitern. Kombinieren Sie verschiedene Module zu einer einzigartigen Anlage und wählen Sie so Ihr individuelles System aus. Vielleicht wählen Sie eine tragbare Powerstation für die Grundversorgung und ergänzen sie um eine mobile Solarpaneele. Mit einer mobilen Paneele speichern Sie das Sonnenlicht an jedem Ort rund um Ihre Immobilie. Sie ist leicht und gut zu transportieren und damit immer zur Hand, wenn die Sonne scheint. Vielleicht kommt aber auch ein zusätzlicher Akku für Ihr Heim-Akku-Ökosystem in Frage. Damit machen Sie sich noch unabhängiger von Ihrer lokalen Stromversorgung. Gleichzeitig ist Ihr Zuhause jederzeit optimal mit Strom und Energie versorgt. Akku-Ökosysteme als Notstromaggregat Viele Heim-Akku-Ökosysteme lassen sich direkt in die Stromleitungen in Ihrem Zuhause integrieren. Sie dienen dann als Notstromaggregat für Haus und stellen eine kontinuierliche Versorgung mit Strom sicher. Natürlich muss nicht jeder Raum in Ihrem Zuhause permanent mit Strom versorgt sein. Mit einer abgestimmten Steuerung fügen Sie ein Notstromaggregat so in die Stromkreise in Ihrem Zuhause ein, dass eine präzise und zuverlässige Versorgung gesichert ist. Auch ein überraschender Stromausfall muss Sie dann nicht mehr stören, denn im Fall des Falles machen Sie sich mit einem Notstromaggregat der neuesten Generation vollständig unabhängig von der örtlichen Versorgung. Das Notstromaggregat springt sofort an, wenn es einmal zu einem Stromausfall kommt. Gerade in den Räumen, in denen die Stromversorgung ununterbrochen gewährleistet sein muss, ist ein solches Aggregat sehr zu empfehlen. Mit wenigen Handgriffen aufrüsten Gängige Heim-Akku-Ökosysteme können Sie mit wenigen Handgriffen leicht erweitern. Vielleicht entscheiden Sie sich für eine Fernbedienung, um Ihr Gerät aus der Entfernung zu bedienen. Vielleicht wählen Sie aber auch einen Adapter, um Ihr Aggregat unterwegs an einer Ladestation für E-Fahrzeuge zu laden. Ein Sonnentracker ist hingegen interessant, wenn sich die Paneel Ihrer Anlage am Sonnenlicht ausrichten sollen und so noch mehr Energie speichern. Bei den meisten Systemen sind solche zusätzlichen Module bereits vorgesehen. Sie profitieren dann von einer gesicherten Stromversorgung auch in Notfällen und genießen gleichzeitig ein bisschen Luxus und Unabhängigkeit bei der täglichen Nutzung. Lassen Sie sich rund um Ihren persönlichen Bedarf beraten und entscheiden Sie sich dann für die passenden Heim-Akku-Ökosysteme für Ihr Zuhause.

Effiziente Bewässerung unterstützt nicht nur Gärten und Balkone, sondern auch das Mikroklima
Endlich wieder Sommer: Für viele bedeutet das Entspannen im Grünen, warme Tage und Nächte, ein Sprung ins kühle Nass. Doch für die Natur ist der Sommer nicht nur eine unbeschwerte Zeit des Wachstums und der Blüte, sondern immer öfter auch eine Durststrecke. Seit einigen Jahren beobachten Meteorologen, dass sich Jahreszeiten und Klima im Wandel befinden: Auch in bislang eher feuchten Regionen mehren sich trockene Sommer, Hitze- und Dürreperioden. Grundwasservorräte können kaum oder gar nicht mehr aufgefüllt werden, da sich die Dürreperioden oft nicht nur im Sommer, sondern auch in den Frühling und Herbst erstrecken. Fällt dann nach langer Trockenheit endlich der ersehnte Regen, manchmal sogar Starkregen, kann die vertrocknete Erde das Wasser nicht mehr aufnehmen und es kommt zu Überschwemmungen. Blühende Klimaanlagen Manche dieser Überschwemmungen resultieren auch aus einer rigorosen Versiegelung wie zugebauten, asphaltierten Flächen oder sogenannten Schottergärten, die dem Wasser kaum Möglichkeiten bieten zu versickern oder kühlend zu verdunsten. Bepflanzte Flächen hingegen nehmen Wasser auf und speichern es. Das hilft bei Starkregen auch die Kanalisation zu entlasten. Die bepflanzten Flächen heizen sich nicht so schnell auf, sondern kühlen durch Verdunstung über die Blätter sogar die Luft ab, beschatten den Boden und mindern dessen Wasserverdunstung. Die Pflanzen binden außerdem Feinstaub, reinigen die Luft und produzieren Sauerstoff und schlucken sogar Schall. Vor allem aber bieten sie Lebensraum und Nahrung für Vögel und Insekten. Mag der eigene Garten oder Balkon auch klein sein, unterschätzen sollte man diese grünen Lungen nicht. In vielen Ländern ist die Gesamtfläche aller Privatgärten oftmals größer als die Naturschutzgebiete der Region. Der Garten soll möglichst das ganze Jahr über attraktiv und natürlich pflegeleicht sein. Eine abwechslungsreiche Kombination aus Gehölzen und Stauden ist tierfreundlich. Stauden, wie beispielsweise Lavendel, Salbei, Witwenblume oder Sterndolde sind mehrjährig und machen wenig Mühe. Eine Felsenbirne belebt den Garten durch Blüte, farbenfrohe Herbstblätter wie auch Beeren, die von Vögeln geschätzt werden. Ein nachhaltiger Garten erfreut durch unterschiedliche Blühzeiten das ganze Jahr über nicht nur den Gärtner, sondern bietet auch Nahrung und Unterschlupf für Tiere. Immer gut versorgt Wie also das wichtige Grün erhalten und somit Futterquellen, Schattenspender, Kühlung und Rückzugsorte für Mensch und Tier während Trockenphasen sichern? Ein paar Grundregeln helfen beim achtsamen Umgang mit der kostbaren Ressource Wasser: Pflanzen an ihren Wurzeln bewässern, nicht auf den Blättern Frühmorgens gießen. Auf abgekühltem Boden verdunstet weniger Wasser Staunässe vermeiden, auch Pflanzen können ertrinken Mit Regenwasser zu gießen ist günstiger ? und Pflanzen lieben das weiche Wasser Tonreiche Erde sorgt für konstante Wasserversorgung und verhindert Staunässe in Pflanzgefäßen Pflanzen am besten nach ihren Bedürfnissen gruppiert nebeneinander pflanzen, so ist der Wasserbedarf ähnlich. An unser Klima angepasste Pflanzen sind oft einfacher zu versorgen als exotische Generell gilt es, das richtige Maß zu finden, so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Wasser sinnvoll einsetzen Gruppiert man Pflanzen nach ihrem Bedarf an Feuchtigkeit und Licht, lassen sich Pflanzen leichter versorgen. Noch effizienter gelingt die Wasserversorgung, wenn die grünen Schützlinge nicht mit dem wortwörtlichen Gießkannen-Prinzip, sondern an der Wurzel befeuchtet werden. Mit einer automatischen Tropfbewässerung bekommen Pflanzenwurzeln genau die Menge Wasser, die sie brauchen. Die Pflanzen sind gesünder, weil sich Pilze nicht mehr auf mit Wasser benetzten Blättern ansiedeln können. Bei richtiger Bewässerung werden die Nährstoffe im Boden nicht in tiefere Schichten oder sogar ins Grundwasser ausgeschwemmt, sondern verbleiben in der Nähe der Wurzeln. Ein positiver Nebeneffekt: Es wächst weniger Unkraut, weil das Wasser vor allem von den Kulturpflanzen aufgenommen wird. Hat es bereits genug geregnet, kann die Bewässerung ausgesetzt werden. Bei der intelligenten Bewässerung messen Sensoren die Feuchtigkeit im Boden, lokale Wettervorhersagen ergänzen den Bewässerungsplan. So wird nur bewässert, wenn die Pflanzen Wasser auch wirklich brauchen. Bis zu 70 Prozent Wasser kann ein Bewässerungssystem auf diese Weise einsparen, Tropfen für Tropfen. Den Pflanzen fehlt dabei nichts. Das zeigt auch eine Untersuchung des renommierten Instituts für Gartenbau der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf: Der Einsatz von automatischer und gezielter Tropfbewässerung führt zu einer effizienteren Wassernutzung sowie zu besserem Wachstum, einer reicheren Ernte und gesünderen Pflanzen.1 Bewässerungspläne sparen nicht nur Wasser, sondern verhelfen dem Gärtner auch zu mehr Schlaf. Denn eine weitere Möglichkeit Wasser effizient für die Bewässerung zu nutzen ist die richtige Tageszeit. Auf den über Nacht abgekühlten Boden gegossen, verdunstet weniger Wasser als auf heißem Boden. Und die Pflanzen können sich rechtzeitig vor der nächsten Tageshitze ausreichend mit Wasser versorgen. Intelligente Bewässerungslösungen agieren statt dem Gärtner als früher Vogel und passen die Bewässerungspläne sogar im Saisonverlauf an die ändernden Zeiten von Sonnenauf- und -untergang an. Quellen und Weitere Links zum Thema oekotest.de | Pflanzen bewässern im Urlaub: Hilfreiche Tricks fürs Pflanzengießen Bewässerungscomputer Urlaubsbewässerung

Das perfekte Vanlife
Vanlife: Startklar für Abenteuer in der Ferne Die schönsten Orte der Welt bereisen, sagenhafte Aussichtspunkte genießen, im Freien essen, den Sonnenuntergang beobachten, nachts vom Dach aus die Sterne umfassen und in der Natur ein- und ausschlafen fern ab von Touristenmeilen und Hotelburgen ? so siehts das perfekte Vanlife aus. Doch bevor das in vollen Zügen genossen werden kann, muss einiges erledigt werden. Innen und außen saugen, putzen, reinigen ? klingt nach viel Arbeit, wird aber mit Gardena zum Kinderspiel. Viele würden behaupten ?wer glücklich sein will, reist mit einem... Camper?. Vanlife hat sich zu einem absoluten Trend entwickelt, der pures Freiheitsgefühl und Urlaub in der Natur miteinander verbindet. Bevor es heißt, einsteigen, losfahren und die Freiheit genießen, muss das Fahrzeug aber erst reisefit gemacht werden, schließlich soll sich der Lieblingsreisebegleiter von seiner schönsten Seite zeigen. Dafür bietet Gardena genau die richtigen Produkte: Nach der Überwinterung oder nach einer langen Fahrt kann der Camper schon mal verstaubt oder verschmutzt sein. Dann heißt es, putzen und ihn wieder wie neu aussehen lassen. Für die Außengrundreinigung eignet sich der vielseitige AquaClean Akku-Mitteldruckreiniger besonders gut. Aufgrund der langen Akkulaufzeit kann gründlich gereinigt werden ? ohne Unterbrechungen und umständliche Kabel. Der Mitteldruckreiniger ist mobil und flexibel und kann an jedem Ort eingesetzt werden. Er arbeitet mit dem 18-V-Akkusystem POWER FOR ALL. Besonders komfortabel ist außerdem die Handwaschbürste mit Original Gardena Systemanschluss, mit der nicht nur empfindliche Oberflächen am Camper, sondern gleich auch Stühle oder Tische einfach und schonend gereinigt werden können. Die Reinigungsbürste mit hochwertigem Borsten aus PET ist stufenlos verstell- und absperrbar. Wer kennt es nicht, die Stellen beim Putzen, die nicht so leicht zu erreichen sind? Hier kommt das Gardena Autowasch-Set ins Spiel. Mit der wasserführenden Waschbürste mit Original Gardena Systemanschluss kann der Camper oder auch andere empfindliche Oberflächen effektiv gereinigt werden. Was die Arbeit um einiges entspannt, ist der Anschluss des Wasserstiels ? so kann der Van überall problemlos ? auch am Dach ? geputzt werden. Der Gardena Wasserzähler AquaCount ist eine große Hilfe, um sowohl den eigenen Wasserverbrauch zu messen als auch nachhaltig die wertwolle Ressource Wasser einzusparen. Mit nur einem Knopf kann zwischen den vier Anzeigeformaten des AquaCount gewechselt werden. Der Anschluss erfolgt direkt am Wasserhahn oder am Schlauchende und ist sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Ausrichtung möglich. Das Display ist drehbar und in jeder Position gut abzulesen, so kann schnell und einfach der gesamte Wasserverbrauch des Tages, pro Woche bzw. Reise festgestellt werden. Was nicht fehlen darf, ist der Gardena Handsauger EasyClean, ein absoluter Allrounder mit leistungsstarkem Akku, der durch seine vielseitige Nutzung im Außen- und Innenbereich besonders praktisch ist. Kommt es einmal dazu, dass Erde oder Sand in den Camper gelangen, dann saugt er ohne weitere die lästigen Schmutzpartikel auf. Der Handsauger ist auch beim Reisen ein idealer Begleiter. So gut vorbereitet, steht dann einer erholsamen und interessanten Reise nichts mehr im Wege ? und man zeigt sich unterwegs gerne mit dem hippen Bus! Quellen und Weitere Links zum Thema test.de | Wohnmobilvermietung Vergleich Gardena Ersatzteile

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