Pflegekostenrechner Pflegelücke berechnen
Pflegekostenrechner Die Pflegeversicherung ist die jüngste der fünf Sozialversicherung in Deutschland. Sie ist eine der wichtigsten Säulen zur Absicherung von Risiken und Vorsorge im Bezug auf das Risiko der Pflegebedürftigkeit im Alter, deren Kosten sich durch einen Pflegekostenrechner einfach und schnell berechnen lassen.   Die fünfte Säule der Sozialversicherung Angedacht war, dass bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit die Pflegeversicherungen Geld- und Sachleistungen erbringen, um die Kosten der erforderlichen Leistungen der Pflege vollständig oder wenigstens zu großen Teilen zu übernehmen. Gesetzlich geregelt ist die Pflegeversicherung im elften Sozialgesetzbuch (SGB XI). Träger sind die Pflegekassen, die bei der jeweiligen gesetzlichen Krankenversicherungen gebildet werden (gesetzliche Pflegeversicherung = Pflichtversicherung). Wer privat versichert ist, muss eine Pflegeversicherung bei seinem privaten Krankenversicherer abschließen (private Pflegeversicherung = Pflichtversicherung). Die Pflegeversicherung ist damit in Deutschland eine der wenigen Sozialversicherungen, in die ausnahmslos alle ? egal ab Angestellte, Beamte oder Selbstständige ? einzahlen müssen. Wer bisher mehr als die aus der Pflichtversicherung erzielten Leistungen haben wollte, konnte sich mit einer freiwilligen Pflegezusatzversicherung gegen weitere Kosten im Falle der Pflegebedürftigkeit abdecken. So jedenfalls war es geplant. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, der besseren medizinischen Versorgung und den immer höher werdenden Lebenserwartungen der Deutschen musste bald festgestellt werden, dass die Leistungen aus der Pflegeversicherung im Falle der Pflegebedürftigkeit wohl kaum mehr ausreichen werden. Vor allem jüngere Generationen, die gerade kurz nach oder vor dem Berufseintritt stehen, wird die Versorgungslücke umso heftiger treffen. Experten raten daher schon seit Jahren zu freiwilligen Pflegezusatzversicherungen. Aber nicht um im Falle der Pflegebedürftigkeit mehr Leistungen zu erhalten, sondern um die Lücke zwischen tatsächlichen Bedarf und aus der Pflegekasse erstatteten Leistungen ? wenigstens zum Großteil ? zu schließen. Allerdings weiß vor allem in jungen Jahren niemand so richtig, welche Leistungen er im Alter mindestens benötigen wird, um nicht unter die Armutsgrenze im Alter zu fallen. Pflegekostenrechner können hierbei einen wertvollen Überblick verschaffen. Mit einem Pflegekostenrechner die persönliche Versorgungslücke berechnen Pflegekostenrechner verschaffen auf einfache Art und Weise einen Überblick, über die im Alter am wahrscheinlichsten anfallenden Kosten und die damit verbundene individuelle Versorgungslücke. Da Pflegebedürftigkeit nicht wirklich planbar ist, sollte ein tauglicher Pflegekostenrechner unterschiedliche Szenarien berücksichtigen. Mit einem Pflegekostenrechner sollte je nach Bundesland und Eigenleistung (verfügbares Kapital) die persönliche Versorgungslücke in jeder der drei Pflegestufen berechnet werden können. Der Pflegekostenrechner wird für die Pflegestufen 1 (häusliche Pflege durch Familienangehörige), 2 (häusliche Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst) und 3 (vollstationäre Pflege) unterschiedlich große Versorgungslücken berechnen. Die Ergebnisse der Berechnung des Pflegekostenrechners sollten anschließend Grundlage für die Auswahl und den Abschluss einer freiwilligen Pflegezusatzversicherung (z.B. eine Pflegetagegeldversicherung, Pflegekostenversicherung, Pflegerentenversicherung etc.) sein. Auch die Stiftung Warentest empfiehlt schon länger privat für den Pflegefall vorzusorgen. Insbesondere jüngere Versicherte profitieren von einer frühzeitigen Vorsorge durch besonders günstige Konditionen und Beiträge.    

Geförderte Pflegezusatzversicherung nach Pflege Bahr vergleichen
Geförderte Pflegezusatzversicherung Seit dem 1. Januar 2013 besteht in Deutschland die Möglichkeit, eine geförderte Pflegezusatzversicherung abzuschließen, die auch unter dem Namen Pflege Bahr bekannt geworden ist. Namenspate für die geförderte Pflegezusatzversicherung ist der aktuelle Gesundheitsminister Daniel Bahr. Die Gründe für die Einführung einer staatlich geförderten Pflegezusatzversicherung sind sehr vielfältig. Eine ganz wesentliche Rolle spielt allerdings die Tatsache, dass die gesetzliche Pflegeversicherung nur noch selten die Kosten deckt, die bei einer erheblichen, schweren oder schwersten Pflegebedürftigkeit entstehen. Im Laufe der letzten Jahre ist das Thema Pflege verstärkt in die öffentliche Diskussion gelangt. Obwohl die Menschen immer älter werden, heißt dies noch lange nicht, dass sie bis ins hohe Alter gesund und leistungsfähig bleiben. So hat zum Beispiel die Zahl der Demenzkranken erheblich zugenommen. Auch zahlreiche andere körperliche oder geistig-seelische Erkrankungen spielen im Alter eine wichtige Rolle und führen dazu, dass die betreffende Person pflegebedürftig wird und einer intensiven Betreuung durch fachkundige Pflegekräfte bedarf.   Geförderte Pflegezusatzversicherung Wer eine geförderte Pflegezusatzversicherung abschließen möchte, kann sich an eine private Versicherungsgesellschaft seiner Wahl wenden und dort einen entsprechenden Antrag stellen. Er müsste das 18. Lebensjahr vollendet haben und dürfte noch kein Pflegefall sein. Sofern alle Voraussetzungen vorliegen, erhält der Versicherte einen monatlichen Betrag in Höhe von 5 Euro gutgeschrieben. Dieses Geld wird allerdings nicht gesondert ausgezahlt, sondern mit dem regelmäßigen Beitrag zur privaten Pflegezusatzversicherung verrechnet. Um die staatliche Förderung in Anspruch nehmen zu können, müsste der Monatsbeitrag mindestens 10 Euro betragen. In diesem Zusammenhang sollte allerdings nicht verschwiegen werden, dass der Pflege Bahr nicht nur Vorteile, sondern auch gravierende Nachteile hat. Die Aufnahme erfolgt ohne Gesundheitsfragen, wodurch auch Personen, denen ansonsten eine private Pflegeversicherung verweigert wird, einen Vertrag abschließen können. Von zahlreichen Experten wird deshalb die Befürchtung geäußert, dass der Pflege Bahr zu einem Sammelbecken für schwer kranke Personen wird mit der Folge, dass die Kosten in Zukunft weiter steigen. Ob und in welchem Umfang dies tatsächlich zutrifft, muss noch abgewartet werden. In jedem Falle besteht die Gefahr, dass die Beiträge für die geförderte Pflegezusatzversicherung nicht ausreichen, um die ständig steigenden Kosten für die Pflege zu decken.   Ungeförderte Pflegezusatzversicherung Alle Personen, die die Möglichkeit haben, sollten eine ungeförderte Pflegezusatzversicherung einer geförderten Pflegezusatzversicherung vorziehen. Sie müssten zwar eine Reihe von Gesundheitsfragen beantworten, hätten allerdings auch die Gewissheit, dass das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und dass sie im Pflegefall optimal unterstützt und versorgt werden können. Viele private Pflegeversicherungstarife gewähren selbst dann Leistungen, wenn die Pflege nicht von professionellen Pflegekräften, sondern von den nahen Angehörigen durchgeführt wird. Gesunde Menschen, die dennoch die Pflege Bahr Förderung in Anspruch nehmen möchten, sollten sich für einen Kombinationstarif aus einer geförderten und einer ungeförderten Pflegezusatzversicherung entscheiden. Diese Variante wird von zahlreichen deutschen Versicherungsgesellschaften angeboten. Alle geförderten und ungeförderten Tarife in der privaten Pflegeversicherung finden Sie in unserem Vergleichsrechner.  

Pflege Bahr kombinieren mit ungeförderten Tarifen
Pflege Bahr Versicherung kombinieren mit ungeförderten Pflegezusatz-Tarifen Grundsätzlich lassen sich alle Pflege Bahr Tarife mit einem ungeförderten Pflegezusatz-Tarif kombinieren. Bei den meisten Gesellschaften sind dies 2 eigenständige Verträge, sodass der enthaltene Pflege Bahr Tarif mit all seinen negativen Eigenschaften (z.B. Wartezeit von 5 Jahren, fehlende Beitragsbefreiung im Pflegefall, keine Dynamisierung der Leistungen usw.) bestehen bleibt. Doch es gibt Ausnahmen, so belohnen einige Gesellschaften Ihre Kunden beim Abschluss einer Kombination aus Pflege Bahr und normaler Pflegezusatz damit, dass die negativen Eigenschaften aus dem Pflege Bahr Tarif verbannt werden.   Bei folgenden Gesellschaften erlangen Sie beim Abschluss einer Kombination einen Vorteil.   Gesellschaft Münchener Verein SDK Allianz Signal Iduna Tarif Deutsche Privat Pflege Plus PZ + PS Pflege Bahr Plus Pflege Bahr Plus Absicherung für jede Pflegestufe individuell wählbar Ja Ja Nein, Höhe der Absicherung in Pflegestufe 0,1,2 wird von der Gesellschaft in Abhängigkeit zur Pflegestufe 3 festgelegt. Nein, Höhe der Absicherung in Pflegestufe 0,1,2 wird von der Gesellschaft in Abhängigkeit zur Pflegestufe 3 festgelegt. Wartezeiten 3 Jahre, entfällt bei Unfall keine keine keine Beitragsbefreiung im Pflegefall Ja, bereits ab Pflegestufe 0 möglich. Gilt nicht für den integrierten Pflege Bahr Tarif. Ja, bereits ab Pflegestufe 1 möglich. Gilt nicht für den integrierten Pflege Bahr Tarif. Nein Ja, ab Pflegestufe 3. Gilt nicht für den integrierten Pflege Bahr Tarif. Leistung bei Demenz Ja, individuell wählbar Ja, individuell wählbar Ja, 10% von der Absicherung der Pflegestufe 3. Ja, 10% von der Absicherung der Pflegestufe 3. Leistung bei Laienpflege Ja Ja Ja Ja max. Eintrittsalter 70, danach kann nur noch die Pflegestufe 3 abgesichert werden. 65 69 70 Fortführung der Versicherung möglich bei Austritt aus der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung Ja Ja, gilt nicht für den integrierten Pflege Bahr Tarif Nein Nein        

Pflegeversicherung Förderung - Pflege Bahr
Pflegeversicherung Förderung Die neue Art der Vorsorge ist die Pflege-Bahr. Seit 2013 ist diese neue Pflegeversicherung Förderung in Kraft getreten. Eine private Pflegevorsorge besitzen rund 1,8 Millionen Deutsche. Der Staat ist der Meinung, dass dies zu wenig ist. Die Politik will mit der neuen "Pflege-Bahr" zu mehr Eigenverantwortung aufrufen. Die Bürger erhalten einen kleinen Zuschuss und es gibt vor Eintritt keine Prüfung der Gesundheit bei der Pflegeversicherung Förderung. 90 Millionen stellt die Regierung dazu bereit. Diese sollen erst einmal ausreichen für 1,5 Millionen Pflege-Bahr Policen. Wie hoch die weiteren Fördermittel sind hängt ab von der Anzahl der in 2013 abgeschlossenen Verträge. Es gibt hinsichtlich der künftigen Förderung kein Limit.   Warum die neue Pflege-Bahr? Die hohen Sachleistungskosten für eine stationäre oder ambulante Pflege können nur selten aus dem eigenen Einkommen finanziert werden sollte es zu einer Pflegebedürftigkeit kommen. Die monatlichen Kosten für das Pflegeheim, dies ist ein Beispiel, liegen momentan bei der Pflegestufe 3 bei rund 3.260EUR. Nach dem Abzug der Leistung von der sozialen Pflegeversicherung von 1.550EUR müssen noch 1.716EUR an Eigenanteil gezahlt werden. Persönliche Kosten für den Eigenbedarf kommen da noch hinzu. So kann man sehen, dass eine zusätzliche private Pflegeversicherung eigentlich unverzichtbar ist. Ob der richtige Weg die Pflege-Bahr ist, bliebt zweifelhaft.       Die Höhe der Pflegeversicherung Förderung Ab dem Jahre 2013 kann derjenige der für den Pflegefall mit der Pflege-Tagegeldversicherung vorsorgt eine staatliche Pflegeversicherung Förderung von 60EUR pro Jahr erhalten. Doch die Pflege-Förderrente wird nur ausgezahlt, wenn sich der Versicherte bereit erklärt einen Eigenanteil zu zahlen von mindestens 10EUR. Somit muss der monatliche Beitrag mindestens 15EUR betragen, bestehend aus den 10EUR Eigenanteil und 5EUR Förderzulagen.   Die Voraussetzungen Hinsichtlich dessen gibt es kaum welche. Das einzig Positive an den Bahr-Policen, jeder kann eine solche Pflegeversicherung Förderung erhalten. Sie ist unabhängig vom Einkommen und einer privaten oder gesetzlichen Krankenversicherung. Es gibt kein Alterslimit für die Aufnahme  bei den Pflege-Bahr Versicherungen und auch keine Gesundheitsprüfung. Die Versicherungen dürfen niemanden ablehnen aufgrund eines zu hohen Alters oder aufgrund von Vorerkrankungen. Eine Ausnahme gibt es aber diesbezüglich. Personen, welche zum Zeitpunkt des Antrages bereits pflegebedürftig sind kann auch bei einem Pflege-Bahr-Tarif nicht mehr versichert werden. Des Weiteren gibt es bei den Pflege-Bahr Tarifen eine Wartezeit von bis zu 5 Jahren, ab dem Versicherungsbeginn. Ein Leistungsanspruch besteht somit sollte es zur Pflegebedürftigkeit kommen erst möglich nachdem die vorgesehene Karenzzeit abgelaufen ist.   Zusammenfassung Pflege-Bahr Die Fördertarife haben eine Menge Nachteile, ein Vorteil lässt sich kaum erkennen. Die wichtigsten Merkmale bei der Pflegebahr Versicherung Gefördert wird die Pflege-Bahr ausschließlich über die Pflege-Tagegeld Verträge. Nicht bezuschusst werden Pflege-Rentenversicherungen oder Pflegekosten. Der Versicherungsschutz muss für die Pflegestufe 3 im Pflegefall mindestens eine monatliche Zuzahlung von 600 Euro vorsehen. Das Positive ist eine enthaltene Leistung bei allen Pflegestufen der Pflege-Bahr-Tarife. Dies gilt auch für die Pflegestufe 0. Eine feste Wartezeit von maximal 5 Jahren haben die neuen Pflege-Bahr-Tarife, bevor man diese in Anspruch nehmen kann. Zwar haben auch einige "normale" Pflege-Zusatzpolicen eine Wartezeit, diese betragen aber maximal 3 Jahre.    

Private Pflegevorsorge mit staatlicher Förderung
Die Pflegevorsorge Förderung - für gesunde Menschen die falsche Pflege-Tagesgeld- Police   Die Bundesregierung hat erkannt, dass bei den Deutschen eine Lücke bei der Absicherung von Pflegefällen besteht und daher eine Pflegevorsorge Förderung beschlossen. Die Bundesregierung beschloss diese Pflegevorsorge Förderung, da bisher nur rund 1,8 Millionen Bundesbürger privat für die Pflege vorgesorgt haben. Die neue Pflegevorsorge-Versicherung, welche im Jahr 2013 in Kraft getreten ist, wurde nach dem Gesundheitsminister Daniel Bahr benannt. Die neue Pflegevorsorge Förderung soll die Bundesbürger dazu motivieren, mehr Eigenverantwortung zu übernehmen und eine private Pflegetagegeld-Versicherung abzuschließen.   Hintergründe der neuen Pflegevorsorge Förderung Grund für die neue Pflegevorsorge Förderung ist der Umstand, dass Menschen, die durch eine Erkrankung oder durch ein hohes Lebensalter plötzlich pflegebedürftig werden, die enorm hohen Kosten, welche für stationäre oder ambulante Pflegeleistungen anfallen, meist nicht in der Lage sind, diese Kosten selbst zu bezahlen. Dazu ein Beispiel: Für eine Person, welche in die Pflegestufe 3 eingestuft wurde, fallen aktuell monatlich für die stationäre Pflege in einem Pflegeheim Kosten in Höhe von 3.260 Euro an. Von der sozialen Pflegeversicherung werden dieser Person 1.550 Euro erstattet. Die verbleibende Differenz von 1.716 Euro muss von der pflegebedürftigen Person als Eigenanteil bezahlt werden. Dazu kommen noch Kosten für den ganz persönlichen Bedarf. In Deutschland gab es zu Beginn des Jahres ungefähr 2,46 Millionen pflegebedürftige Menschen, Prognose weitere Tendenz: steigend. Je älter die Menschen werden, umso häufiger wird eine dauerhafte ambulante oder stationäre Pflege erforderlich. Allerdings zeichnet es sich jetzt schon ab, dass die Pflege Bahr für die meisten Verbraucher nicht die beste Lösung ist.   Voraussetzungen und Höhe der neuen Pflegevorsorge Förderung Personen, die eine spezielle Pflege-Tagegeldversicherung können dafür einen Zuschuss vom Staat in Höhe von 60EUR jährlich erhalten. Tritt der Pflegefall ein, dann wird die Pflege-Förderrente allerdings nur dann bezahlt, wenn die versicherte Person sich bereit erklärt, eine Selbstbeteiligung von mindestens 10 Euro zu bezahlen. Dies bedeutet, der monatliche Versicherungsbetrag für Pflege Bahr beträgt mindestens 15 Euro, 10 Euro Eigenanteil des Versicherten plus fünf Euro Pflegevorsorge Förderung. Die neue Pflegevorsorge Förderung - für gesunde Personen nicht empfehlenswert Die neue Bahr kann jede Person, unabhängig von deren Gesundheitszustand abschließen. Das heißt, beim Abschluss einer Pflege Bahr erfolgt keine Gesundheitsprüfung. Ausgeschlossen von der neuen Pflegevorsorge Förderung sind lediglich die Personen, die bereits zum Zeitpunkt des Abschlusses einer Pflege Bahr pflegebedürftig sind. Da die Versicherungsbranche bei dieser Versicherung keine Gesundheitsprüfung vornehmen darf, besteht die Gefahr, dass viel zu hohe Risikoaufschläge kalkuliert werden, sodass bereits jetzt abzusehen ist, dass die Pflege Bahr Versicherung deutlich teurer sein wird als Pflegetagegeld-Versicherungen, welche nicht von der Pflegevorsorge Förderung gefördert werden. Es ist abzusehen, dass aufgrund der fehlenden Gesundheitsprüfung die Pflege Bahr zu einem Sammelbecken für Schwerkranke wird, was sich direkt negativ auf die Beitragsentwicklung auswirken wird. Für Personen, die gesund sind, ist die neue Pflegevorsorge Bahr nicht zu empfehlen. Mit einer monatlichen staatlichen Förderung von fünf Euro können die, verglichen mit anderen Pflegetagesgeld-Versicherungen, deutlich höheren Beiträge für die Pflege Bahr nicht ausgeglichen werden. Nur für bereits schwer erkrankte Menschen, keine andere Pflege-Police abschließen können, lohnt sich der Abschluss einer Pflege Bahr Police.

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