Pflegefinanzierung, Absicherung für den Pflegefall
Pflegefinanzierung Die Finanzierung des Ernstfalles Die Problematik und Thematik der Pflegefinanzierung ist in etwa vergleichbar mit der Finanzierung des Lebensunterhaltes im Rentenalter. Die Pflegeversicherung ist für jeden Bürger eine gesetzliche Pflichtversicherung; bei der Rentenversicherung gilt diese Versicherungspflicht für unselbstständig tätige Arbeiter und Angestellte. Sowohl bei der Renten- als auch bei der Pflegefinanzierung werden private Zusatzversicherungen staatlich gefördert. Auf der einen Seite ist es die Riester-Rente, bei der Pflegefinanzierung das Pflegetagegeld Pflege-Bahr. Hier beträgt der staatliche Zuschuss fünf Euro monatlich, wenn der Monatsbeitrag zur privaten Pflegefinanzierung den Betrag von zehn Euro übersteigt. Ferner muss das monatliche Pflegetagegeld in der dritten, der höchsten Pflegestufe wenigstens sechshundert Euro betragen.   Es ist hinlänglich bekannt, dass die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung in den meisten Fällen nicht ausreichend hoch, also nicht kostendeckend sind. Da eine Pflege notwendig ist und die anfallenden Kosten auch bezahlt werden müssen, ist in dieser Situation der Pflegebedürftige mit seinem Einkommen und Vermögen gefragt. Sofern Vermögen vorhanden ist, muss es zunächst für die eigene Pflege aufgewendet, sprich bis auf den gesetzlichen Freibetrag verbraucht werden. Das gilt in ähnlicher Weise auch für das laufende Einkommen. Wenn dann noch immer ein ungedeckter Restbetrag verbleibt, dann wird die Unterhaltspflicht der Angehörigen geprüft. Der Pflegebedürftige ist in der freien Entscheidung über sein Einkommen sehr begrenzt. Im Einzelfall verbleibt ihm lediglich noch ein monatliches Taschengeld im zweistelligen Eurobereich.   Absicherung durch Pflegebahr Soweit muss, darf es nicht kommen. Mit einer frühzeitigen Pflegefinanzierung lässt sich eine solch prekäre Situation vermeiden. Pflegefinanzierung bedeutet in diesem Sinne, dass die Leistungen von mehreren Pflegeversicherungen in ihrer Gesamtheit die anfallenden Pflegekosten decken. Einkommen und Vermögen des Pflegebedürftigen werden dadurch nicht berührt, auch nicht das der Unterhaltspflichtigen. Mit einer privaten Pflegefinanzierung lassen sich die nicht ausreichenden Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung ausgleichen. Auf die private und staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung Pflege-Bahr sollte nicht verzichtet werden. Pflege-Bahr gleicht in einem gewissen Rahmen das Manko in der gesetzlichen Pflegeversicherung aus. Der fürsorgliche Bürger muss ohnehin für seine Pflegefinanzierung privat vorsorgen. Auf Pflege-Bahr besteht, bis auf ein, zwei Ausnahmen, für alle ein Rechtsanspruch.   Doch damit ist die Pflegefinanzierung noch nicht abgeschlossen. Private Pflegeversicherung und Pflege-Bahr decken in vielen Fällen nicht die dauerhaften Pflegekosten, beispielsweise in der dritten Pflegestufe bei einem Heimaufenthalt. Mit einer weiteren, nicht staatlich geförderten privaten Pflegeversicherung lässt sich die Pflegefinanzierung so weit abrunden, dass alle anfallenden Kosten bezahlt werden können. Eine solche Vorsorge kostet sicherlich ihren Preis. Wichtig ist es daher, mit der privaten Pflegefinanzierung schon in jungen Jahren zu beginnen. Die Versicherungsbeiträge sind dementsprechend niedriger, zumal in den meisten Fällen der Gesundheitszustand deutlich besser und stabiler ist als in späteren Jahren. Das gilt auch für Pflege-Bahr. Je länger der Versicherungsvertrag für Pflege-Bahr läuft, umso höher ist die staatliche Förderung. Mit der Pflegefinanzierung kann im Grunde genommen gar nicht früh genug begonnen werden. Jeder sollte sich bewusst machen, dass er im späteren Alter mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit pflegebedürftig wird. Mit der Vorsorge für diese unvermeidbare Situation sollte schon in jungen Jahren begonnen werden.

Pflegeabsicherung, vorsorgen für die Zukunft
Die Pflegeabsicherung   Pflegebedürftigkeit ist nicht nur eine Sache des Alters, auch, wenn die Wahrscheinlichkeit mit zunehmendem Lebensalter steigt. Gemäß der Statistik des Bundesministeriums für Gesundheit betrug die Gesamtzahl der Pflegebedürftigen im Jahr 2011 rund 2,5 Millionen. Tendenz steigend. Jeweils rund 8,5 Prozent setzten sich aus Personen mit einem Alter bis zu 40 Jahren beziehungsweise Personen im Alter zwischen 40 und 60 Jahren zusammen. Unfallbedingte Folgen, Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebsleiden sind häufige Gründe der Pflegebedürftigkeit. Diese über Jahre stetige Entwicklung führte unter anderem zur Einführung der Pflegepflichtversicherung im Jahr 1995. Trotz vielfacher Anpassungen dieser gesetzlichen Versorgung bleibt die Pflegeversicherung nur eine Grundversorgung. Eine umfangreiche Pflegeabsicherung kann nur über eine zusätzliche private Vorsorge erfolgen. Das folgende Beispiel soll dies verdeutlichen.   Private Pflegeabsicherung zur Deckung möglicher Kosten Die Versorgungslücke, die im Falle der Pflegebedürftigkeit entsteht, wird häufig unterschätzt. Angenommen wird eine Pflegebedürftigkeit in der Pflegestufe II. Ein vollstationärer Pflegeplatz kostet laut Statistischem Bundesamt im bundesdeutschen Durchschnitt etwa 2.800 Euro. Hierin enthalten ist die Unterkunft, die Verpflegung, die Pflege, Investitionskosten und so weiter. Die gesetzliche Pflegeversicherung erstattet im Jahr 2013 in dieser Pflegestufe 1.279 Euro. Der Pflegebedürftige muss also eine Lücke von rund 1.500 Euro im Monat aus eigenen Mitteln abdecken. Der sogenannte ?Eckrentner?, also ein Rentner der 45 Jahre lang so viel verdiente, wie alle Beitragszahler der gesetzlichen Rentenversicherung im Durchschnitt, erhält derzeit eine Nettorente von etwas mehr als 1.100 Euro. Es verbleibt ein Fehlbetrag zur Deckungslücke von mindestens 400 Euro jeden Monat. Ist die Deckung dieses Fehlbetrages aus dem eigenen Vermögen nicht möglich, werden Ehepartner oder Kinder zur Zuzahlung herangezogen. Die Sicherung des eigenen Vermögens und das der Verwandten ist Grund genug, eine eigene Pflegeabsicherung zur Deckung der Kosten zu betreiben. Dies kann durch ein Pflegetagegeld, eine Pflegekostenversicherung, eine Pflegerente oder das neue, staatlich geförderte Produkt ?Pflege Bahr? erfolgen. Bedarfsgerechte Pflegeabsicherung erforderlich Die am häufigsten gewählte Form der Pflegeabsicherung ist das Pflegetagegeld. Der Vorsorgeinteressierte schließt für jeden Tag einer Pflege ein Tagegeld in einer frei zu vereinbarenden Höhe ab. Das erhaltene Geld steht hierbei ebenso zur freien Verfügung, wie bei der Pflegerentenversicherung, die mit einer Rentenversicherung für den Pflegefall zu vergleichen ist. Ist das Pflegetagegeld ein reiner Risikotarif, wird in der Pflegerente Kapital angespart, das entnommen werden kann oder auch im Todesfall zur Leistung führt. Dieser Tarif ist aufgrund des Sparbeitrages teurer. Die Pflegekostenversicherung deckt tatsächliche und nachgewiesene Kosten der Pflege ab und ist somit zweckgebunden, also unflexibler. Der Abschluss aller Tarife ist vom Gesundheitszustand des Antragstellers abhängig.   Das im Jahr 2013 eingeführte Produkt ?Pflege Bahr? ? auch ?Pflege Riester? genannt ? dient als Anreiz zur privaten Vorsorge. Jeder Versicherte, der mindestens 10 Euro in einen solchen Vertrag einzahlt, erhält einen staatlichen Zuschuss von 5 Euro im Monat. Versicherungstechnisch handelt es sich um ein Pflegetagegeld mit Kontrahierungszwang, das heißt, jeder Antragsteller muss aufgenommen werden. Hierfür ist eine Wartezeit bis zur Leistung zu erbringen. Dieser Umstand macht die Tarife für die Versicherer schwierig zu kalkulieren. Bisher sind daher nur wenige Angebote auf dem Markt. Experten befürchten bereits jetzt, dass die Beiträge daher auf absehbare Zeit steigen werden. Gleichzeitig ist das Leistungsniveau nicht so hoch, wie bei klassischen Tarifen, Versorgungslücken bleiben bestehen, weil auch die maximale Leistungshöhe begrenzt ist. Eine Pflegeabsicherung ist allein aufgrund der Demografie absolut sinnvoll. Die gesetzlichen Leistungen werden auf Dauer sinken. Eine geförderte Vorsorge ist aufgrund des Zuschusses interessant, aber nicht ausreichend. Besser ist, dieses Förderprodukt durch andere Zusatzprodukte zu ergänzen und so die erhebliche Versorgungslücke zu schließen.    

Pflege Bahr Stiftung Warentest
Der Pflege Bahr in den Händen von Stiftung Warentest   Gesundheitliche Probleme aufgrund eines Unfalls, einer Krankheit oder auch einfach in Folge des fortschreitenden Alters führen immer häufiger dazu, dass man nicht mehr alle notwendigen Tätigkeiten, die zum Leben dazugehören oder sogar existentiell wichtig sind, alleine ausführen kann. Gerade wenn es sich um Tätigkeiten des täglichen Lebens wie zum Beispiel die Körperpflege, die Nahrungsbeschaffung, -zubereitung oder auch -aufnahme handelt, wird man schnell zum Pflegefall und somit angewiesen auf fremde Hilfe. Die nicht ausreichenden gesetzlichen Leistungen der Pflegeversicherungen haben den Staat dazu gebracht, seit Januar 2013 eine geförderte Pflegezusatzversicherung zu installieren, die nun als Pflege Bahr Stiftung Warentest veranlasste, den Wert dieser staatlich geförderten Absicherung zu testen.     Pflege Bahr Stiftung Warentest ? ein ernüchterndes Zusammentreffen Wenn der Pflege Bahr Stiftung Warentest dazu verleitet, einen Vergleich beziehungsweise einen Test durchzuführen, spricht das dafür, dass dieses Thema enorm wichtig ist. Gleichzeitig führt dieses Treffen Pflege Bahr Stiftung Warentest aber auch zu einem Ergebnis, dass die scheinbar attraktiven Vorteile der staatlichen Förderung in ein doch negativeres Licht gerückt werden. Denn nach dem Pflege Bahr Stiftung Warentest auf den Untersuchungstisch gelangt war, kam es zu ernüchternden Erkenntnissen. Das Aufeinandertreffen Pflege Bahr Stiftung Warentest führte zu der Erkenntnis, dass mit dieser Variante meistens Leistungen von maximal 600 bis 700 Euro zu erreichen sind, während erwiesenermaßen der Bedarf aber zwischen 1.500 und 1.800 Euro liegt. Somit bietet der staatlich geförderte Baustein für den Pflegefall zwar eine finanzielle Unterstützung, die allerdings letztendlich auch unzureichend bleibt und die finanziellen Probleme des Pflegebedürftigen nur bedingt begrenzen. Zudem kommt Pflege Bahr Stiftung Warentest bei diesem Vergleich auch zu dem Ergebnis, dass es abgesehen von der finanziellen Ablaufleistung auch innerhalb der Bedingungen große Nachteile gegenüber den nicht geförderten Versicherungen gibt. So müssen teilweise Beiträge weiterbezahlt werden, auch wenn man nachgewiesen pflegebedürftig ist und Leistungen aus dieser Versicherung erhält. Bei den nicht geförderten Produkten endet dagegen die Beitragszahlung, sobald der Versicherungsfall eintritt. Pflege Bahr Stiftung Warentest ? trotz Kritik bleibt die private Vorsorge unverzichtbar Ganz unabhängig davon, welche Bewertung vom Pflege Bahr Stiftung Warentest verkündet hat, bleibt die Absicherung des Pflegefalls ein ganz wichtiger Punkt im Zusammenhang der privaten Vorsorge für ein finanziell sorgenfreies Leben. Daher ist der Abschluss einer privaten Zusatzversicherung sehr wichtig und demzufolge ist es ebenfalls wichtig, sich die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten genau vor Augen zu führen. Um für sich eine optimale Absicherung zu finden, ganz egal ob mit oder ohne staatliche Förderung bietet sich ein Vergleichsrechner im Internet an. Mit diesem Tool kann man für sich persönlich verschiedene Varianten gegenüberstellen und herausfinden, mit welchem Tarif man sich optimal und für jede drohende Pflegestufe und Betreuungsart absichern kann. Das optimale Ergebnis umfasst dabei nicht nur den günstigsten Beitrag, sondern auch die bestmöglichen Leistungen ? denn nur gut versorgt lässt es sich auch gut leben.

Pflegelücke berechnen
Pflegelücken im Pflegefall - Pflegelücke berechnen Für die meisten Menschen wird eine professionelle Pflege im Alter immer wichtiger, denn die wenigsten können sich noch von Angehörigen im eigenen Zuhause pflegen lassen. Bei einem Großteil solcher Fälle entsteht eine Unterdeckung Ihrer Pflegeleistungen, da Viele ihre eigene Pflegelücke nicht berechnen. Sie sollten daher informiert sein über potentielle Pflegelücken und Ihre Pflegelücke berechnen lassen, damit Ihnen im Alter keine böse Überraschung droht - und dies im Übrigen unabhängig von der Altersgruppe, der Sie angehören! Kennen Sie Ihre persönliche Pflegelücke? Dass es im Alter zu sogenannten "Pflegelücken" kommen kann, ist den meisten bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, wie groß diese Pflegelücke tatsächlich sein könnte. Gehören Sie dazu? Wussten Sie, dass sich die Pflegelücke individuell berechnet, beispielsweise nach der Art der Pflege? Wenn man die Pflegelücke berechnen möchte, sollte man sich im Klaren sein, ob man eine ambulante Pflege, eine Pflege durch Familienangehörige oder eine vollstationäre Pflege in Anspruch nehmen möchte. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Pflegelücke auf jeden Fall sowohl für den Fall der ambulanten Pflege, als auch der stationären Pflege berechnen lassen. Im Alter können Sie unter Umständen nicht mehr selbst entscheiden, welche Pflegeart Sie benötigen und haben die wesentlich höheren Kosten für eine stationäre Pflege vielleicht nicht eingerechnet. Pflegelücke berechnen Damit Sie wissen, was im Alter auf Sie zukommt, können Sie hier Ihre Pflegelücke berechnen lassen. Machen Sie einfach Ihre ganz persönlichen Eingaben - welchen Geldbetrag wollen Sie monatlich später zu Ihrer Pflege beisteuern? In welchem Bundesland leben Sie? Diese Faktoren sind wichtig, um Ihre Pflegelücke zu berechnen! Wählen Sie aus, welche Pflegeart Sie in Anspruch nehmen möchten, und lassen Sie sich Ihre Pflegelücke ganz einfach berechnen. Große Pflegelücke - und nun? Sie haben Ihre Pflegelücke berechnet und haben eine größere Pflegelücke, als erwartet? Sie wollen sich nachhaltig Absichern, um zu Verhindern, dass Ihnen im Alter eine zu hohe Selbstbeteiligung haben? Senken Sie Ihre Pflegelücke, um im Alter unbeschwert sein zu können.  

Pflegebedarf Rechner / Pflegelücke online berechnen
Der Pflegebedarf ist oft höher als erwartet Neben der Notwendigkeit einer privaten Altersvorsorge gehört das Thema Pflegefall mit zu Finanzthemen, die die derzeitige Nachrichtenwelt bestimmen. Immer häufiger sind Personen aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht mehr in der Lage, ihr Leben komplett alleine zu absolvieren, was zu einem Pflegebedarf führt, der selten allein finanziert werden kann. Vor allem wenn die tägliche Körperpflege und Nahrungszubereitung und -aufnahme nicht mehr möglich sind, wird die Brisanz dieses Themas deutlich, und es trifft auch immer mehr junge Leute.   Pflegebedarf aufgrund nicht ausreichender staatlicher Unterstützung Im Rahmen des Sozialversicherungssystems in Deutschland gibt es im Pflegefall Unterstützungen in Form der gesetzlichen Pflegeversicherung. Ähnlich der Situation rund um die Aussichten der gesetzlichen Altersrente sind aber auch die Leistungen der Pflegeversicherung nicht ausreichend, um den entstehenden Pflegebedarf finanziell bewältigen zu können. Aufgrund der steigenden Pflegekosten und der nicht ausreichenden gesetzlichen Leistung ist demnach eine private Vorsorge notwendig, um die Restkosten für den Pflegebedarf nicht selber stemmen zu müssen. Solche Kosten lassen sich bequem mit dem Pflegekostenrechner ermitteln.   Pflegebedarf abhängig von Pflegeart und Pflegeort Abgesehen von der Einbeziehung staatlicher Leistungen kann ein solcher Pflegerechner auch dabei helfen, die verschiedenen Arten von Pflegen in die Berechnung zu integrieren, um somit exakte und vor allem individuelle Ergebnisse zu erzielen. Die Kosten für eine professionelle Pflege können nämlich unterschiedlicher gar nicht sein. So gibt es zum einen die Möglichkeit, sich zuhause pflegen zu lassen und hier stehen einem sowohl Familienangehörige oder Bekannte als Pfleger zur Verfügung als auch professionelle ambulante Pflegedienste. Neben den Pflegekosten können dabei auch diverse Umbaukosten anfallen, um je nach Mobilität das eigene Zuhause weiter bewohnen zu können. Zum anderen kann man sich - vor allem, wenn man nicht mehr in der Lage ist, alleine sein Leben zu meistern - stationär in einem Pflegeheim betreuen zu lassen. Dort fallen dann sowohl die Kosten für die Pflege als auch die Miete für den entsprechenden Platz oder sogar eine Wohnung in einem Pflegeheim an. Es sammeln sich also egal bei welcher Pflege viele Kostenpunkte an, die den Pflegebedarf enorm steigern und die Notwendigkeit einer persönlichen Vorsorge immer deutlicher werden lassen. Um einen Überblick zu bekommen, wie hoch der Pflegebedarf ist, wie viel Geld man in einem Pflegefall benötigt und wie viel davon selbst aufgebracht werden muss, lohnt sich der Blick auf einen Pflegerechner. Der ermittelt je nach Art, Ort und Intensität der Pflege den individuellen Pflegebedarf, anhand dessen man sich vor allem durch private Pflegezusatzversicherungen gegen finanzielle Probleme im Pflegefall absichern kann.      

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